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Der Transformationsweg als Coach weitergeben!

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Aktuelle Erkenntnisse!

 



Bedeutender Venus Transit mit gewichtigem Einfluss auf unsere Zeit
Wichtige Venus Traniste im Sommer
Konjunktionen von Venus, Ketu und Jupiter
Heilungsprozess durch Venus im Stier

 

Shukra - Venus

Wer in den letzten Wochen bei klarem Abendhimmel aufmerksam den Himmel beobachtete, konnte sehr schön gegen Südwesten Venus und Jupiter beobachten, wie sie beide hell strahlend zusammen standen im Sternbild Widder. Inzwischen ist Venus in den Stier gewechselt und man sieht sie weiterhin im Western bis spät in die Nacht scheinen. An diesen Abenden ist für rund 4½ Stunden am Abendhimmel zu bewundern. In einigen Wochen wird Jupiter nachwandern und auch den Stier erreichen.

Venus durchquert nun für eine länger Zeit das Sternbild Stier: vom 28. März 2012 bis 30. Juli 2012. Dieser Transit ist selten! Er ist etwas ganz besonders aus astrologischer Sicht.

Während der Zeit, vom 15. Mai bis 26. Juni wird sie sich rückläufig bewegen, Auf ihrer Wanderung entsteht der Eindruck als würde sie auf der Stelle stehen. Unterdessen bewegt sie sich über das Gesicht der Sonne und verweilt in Konjunktion mit Ketu, dem absteigenden Mondknoten und ab 17. Mai auch wieder mit Jupiter in diesem Zeichen.

Venus hat den Stier am 28. März betreten und befindet sich seit dem in Konjunktion mit Ketu . Vom 4. bis 5. Juni schiebt sie sich vor die Sonne, im Nakshatra Rohini. Es ist ein seltenes Phänomen, wenn zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs an diesem Tag 5 Planeten im Aszendenten stehen und ein Stellium bilden (Sonne, Venus, Jupiter, Merkur, Ketu). Dadurch handelt es sich um einen ganz besonderen Tag.

Ein Stellium bedeutet, dass mehr als zwei Planeten (Grahas), die eng beieinander stehen, in einem Haus (Bhava) oder über die Häusergrenze hinweg bzw. in einem Zeichen oder über die Zeichengrenze hinweg stehen, wie zu diesem Zeitpunkt im Stier zu beobachten ist.

Mehr noch als die Konjunktion bedeutet eine solche Konstellation die Betonung eines bestimmten Themas, das durch das Zeichen (Rashi) bzw. Haus, in dem sie vorkommt, angegeben ist. Die Planeten beeinflussen sich ständig wechselseitig. Ob sie sich dabei in ihrer Wirkung unterstützen oder blockieren, hängt davon ab, welche Energien sie symbolisieren. Die Konstellation des Stelliums bringt es allerdings mit sich, dass in der Regel nicht alle Planeten miteinander in Harmonie stehen. Ähnlich wie bei der Konjunktion bestimmt dann häufig das Umfeld - das Zeichen, das Haus oder weitere Aspekte -, welche Energie dominant ist.

Wer mehr über diesen speziellen Einfluss in seinem Leben erfahren möchte und welche Lebens-, und Themenbereiche durch dieses Energiemuster betroffen sind, empfehle ich, ein Konsultationsgespräch mit mir zeitnah zu vereinbaren.

Oft ist durch eine so starke Betonung, wie sie ein Stellium darstellt, auch das gegenüber liegende Haus oder Zeichen im Horoskop auf den Plan gerufen und spielt ebenfalls eine wichtige Rolle im Leben des oder der Betreffenden.

Im Stier verweilt Venus dann stabil bis 31. Juli 2012 und wandert dann weiter in den Zwilling. Venus residiert jetzt zwar in ihrem eigenen Zeichen, jedoch beeinflusst durch die Anwesenheit in ihrem Haus von Ketu , entsteht ein ungewöhnliches Energiemuster, was dieses Venusjahr 2012 durchgehend begleiten wird.

Durch Venus beginnt ein neuer Heilungsprozess und fordert auf natürliche Weise, der Welt und der Gesellschaft das zurückzugeben, was wir aus Gier und fehlender Anbindung unseres Handelns an die kosmischen Gesetze verschwendet haben. Der ganzheitliche Ausgleich wird zweifellos stattfinden. Die notwendige Disziplin und Anstrengung wird durch Saturn gegeben, der ebenso in einem Zeichen der Venus, der Waage steht. Wir werden erleben, dass dieser Prozess der Rückvergütung unumkehrbar ist, damit unsere Welt genesen und gedeihen kann.

Zeitgleich mit diesem Transit haben sich die Euro-Länder darauf verständigt, den „Schutzwall" für unsere Währung auf etwa 800 Milliarden Euro aufzustocken.

Unterdessen startet die spanische Regierung mit weiteren Sparplänen nach Generalstreik. Die Konservativen wollen nach dem Generalstreik und Wahldebakel noch höhere Steuern von Unternehmen und Bürgern einnehmen. Insgesamt sollen 35 Milliarden eingespart werden.

In China verschärft sich synchron zu dem genannten Energieübergang, die Internetzensur und es kursieren Gerüchte über einen Putsch auf höchster Ebene.

Benzinpreise Italien März 2012

Wir in Deutschland wundern uns über steigende Benzinpreise, an denen letztendlich nicht nur die Mineralölgesellschaften Interesse hat, sondern auch der Staat kassiert. Dies bleibt auch so. Dennoch strebt man in der Öffentlichkeit eine Diskussion an, die Preissprünge zu regulieren, während in Italien die Preise schon lange über 1,80 € sind. Damit die Staaten weiterhin Geld durch abhängige Autofahrer in ihre Kassen spülen können, wird sich das Benzin-Barometer nicht nach unten bewegen.

Italien zittert nicht nur im Wirtschaftsleben. 75% der Bevölkerung schafft es kaum, mit den Einkünften bis zum Monatsende zu kommen. Zeitgleich versetzt der Ätna die Italiener in Angst, denn er bricht erneut aus und kommt nicht zur Ruhe.

Jupiter, Venus und Ketu stehen dann zusammen (in Konjuktion) ab 18. Mai bis 31. Juli. Dieser Einfluss wird spannende Impulse für neue Denkmuster bringen. Einerseits kann diese Zeit extreme fundamentalistische Ansichten an den Tag bringen, oder positiv gesehen, neue offene Wege für spirituelles und nachhaltiges Wachstum verursachen.

Im Verlauf dieses Transits im Juni, wird der US Supreme Court (oberstes Gericht in den USA), eine Entscheidung über die Gültigkeit des von Präsident Obama in Kraft gesetzte Gesetz zum Gesundheitswesen fällen. Hierbei handelt es sich um sein wichtigstes innenpolitisches Projekt. Heute befinden sich über 40 Millionen US Bürger außerhalb des Systems, ohne Krankenversicherung oder der finanziellen Möglichkeit Krankheitskosten zu bezahlen.

Jupiter und Venus repräsentieren sehr unterschiedliche Gesichtspunkte und verschiedene Standpunkte unter den Richtern mit tiefen Grundkonflikten. So wird es wohl letztendlich nur zu einer karmischen Entscheidung kommen. Weniger auf der Basis von guten und sozialen Argumenten oder neutralem Urteilsvermögen. Ketus Mitwirken in diesem Zusammenhang, wird es eher schwierig machen, eine Entscheidung herbeizuführen und ein ausgewogenes Ergebnis zu bringen.

Venus ist rückläufig vom 16. Mai bis 27. Juni. In dieser Zeit ist ihr Einfluss besonders mächtig und stark. Während dieser Dauer geht Venus nicht wie gewohnt hinter der Sonne entlang, sondern wandert vor dem Gesicht der Sonne voran und dominiert die Sonne am 4. / 5. Juni 2012. Dieses Phänomen fand das letzte Mal im Jahre 2004 statt.

Dieses Stelldichein und herausragende Gegebenheit wird von verschiedenen Beobachtern als der eigentliche Phasenübergang und Paradigmenwechsel bezeichnet, der mathematisch und qualitativ eher der Zeitberechnung der Maya-Prophezeihung für 2012 entspricht.

Die NASA, die amerikanische Weltraumbehörde, äußert, dass ein Transit oder die Passage eines Planeten über die Front der Sonne, ein relativ seltenes Ereignis ist. Von der Erde aus betrachtet, sind nur Transite von Merkur und Venus möglich. Im Durchschnitt gibt es 13 solcher Überquerungen von Merkur in jedem Jahrhundert. Im Gegensatz dazu, finden solche Venus-Transite, wie wir es in diesen Monaten erleben dürfen, immer in Kombination statt, in einem zeitlichen Abstand von mehr als einem Jahrhundert voneinander entfernt.

Der letzte zu diesem Doppelt-Venus-Transit war am 8. Juni 2004 im Stier. Der nun nachfolgende zweite Vorgang dieses Doppeltransits findet statt am Mittwoch, den 6. Juni 2012 (Dienstag 5. Juni auf der westlichen Hemisphäre).

Der nächste Venus-Transit dieser Natur im Paar, ist dann erst wieder im Jahre 2117 und 2125.

Mehr Info dazu in Englisch findet man online auf den NASA Seiten zum Weiterlesen:

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/OH/transit12.html

In den bevorstehenden 4 Monaten kann dieser Transit äußerst ungewöhnliche Ereignisse an den Tag bringen, die in Zusammenhang mit den Funktionalitäten des Stierzeichens stehen:

Tatendrang, Erdverbundenheit, Unternehmungslust, Zuverlässigkeit, Schönheit, Fruchtbarkeit, Ausdauer, Treue und Bewahrung. Stier ist ein weibliches Zeichen, rezeptiv, und ist in seiner Natur eher reagierend und abwartend. Das macht den Stier eher anpassungsfähig, einfühlsam und sanft.

Im Zeitraum des Transits im Jahre 2004 verstarb der ehemalige US Präsident Ronald Reagan. Es entstand ein Wind der Veränderung mit den Europawahlen in Großbritannien - die Einleitung des Endes der Rolle als Minister von Premierministers Tony Blair.

Im Irak wurde der Amtseid des neuen Präsidenten abgelegt, Nachwirkungen des Nadschaf Aufstandes im April 2004, nachdem Anhänger einer radikalen schiitischen Gruppe neben der Stadt Kut auch die Stadt Nadschaf eroberten, die sich dann im Mai 2004, wenige Wochen vor der Wahl des neuen Staatspräsidenten teilweise zurückzogen.

George W. Bush erklärt im Juni 2004, dass die USA der Genfer Konvention nicht mehr folgen würden.

Rufen wir uns immer wieder ins Bewusstsein, dass 2012 und die laufenden Transite Hinweise und subtiles Gespür für essenzielle Wahrheiten und deren Anerkennung sowie Implementierung aufzeigen.
Venus in Kombination mit Ketu und der Sonne, sind im Verhältnis ihrer Natur nach wesentlich spiritueller orientiert, als zu dem Energiemix in 2004.

Meiner Meinung nach, werden wir eine Reihe von kultureller Fragen stellen, die Rolle und die Ansprüche unserer Gesellschaft hinterfragen, das Paradigma der heutigen Zeit nachhaltig überdenken, unsere Gier und unser Konsumverhalten beenden müssen und lernen, unser egoistisches Verhalten zu erkennen und abzulegen.

Der Wunsch nach einem einfacheren Leben wird wachsen und in vielen Aspekten des Alltags Form annehmen. Es wird Menschen geben, die diesen Impuls bewusst und durch eine selbstbestimmte Entscheidung folgen werden. Jedoch wird es auch Menschen geben, die durch äußere Umstände dazu gezwungen werden.

Finanzielle Skandale und Unsicherheiten stehen weiterhin an. Und das, obwohl es den Finanzmärkten in der Regel sehr gut gehen kann, wenn die Venus stark ist. Oft beobachtet man dann einen Anstieg der Aktienmärkte. Die spirituelle Dimension dieser Energiemuster weist jedoch darauf hin, dass dies nur Unternehmen betreffen wird, die ethisch und nachhaltig handeln und ihre unternehmerische Ausrichtung (Artha) höheren Prinzipien schenkt (Dharma). Das bedeutet, dass der soziale und gesellschaftliche Beitrag ganzheitlicher Natur ist und nicht nur der Vermehrung von Geldwerten dient.

Unternehmen der Zukunft müssen Verantwortung für das Wohlergehen der gesamten Gesellschaft und das Gedeihen auf diesem Planeten übernehmen. Aussagen von Konzernen, sie seien keine karitativen Organisationen, gehören dem gestern an. Die Firmen, die sich dem neuen Paradigma nicht öffnen und sich nicht verändern bzw. an den neuen Energiemustern ausrichten, werden in der Zukunft keinen Bestand mehr haben.

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit."

Der Venus Einfluss auf die Sonne zeigt an, dass Regierungen, Politiker, Unternehmensleitungen und Führungskräfte aller Art mehr auf die Stimme der Weisheit hören sollten. Trendforscher, Berater und spirituelle Mentoren wie auch erfahrene Coaches spielen in dieser Zeit eine genauso große Rolle. Menschen mit hoher sozialer Kompetenz, kreativen Fähigkeiten und notwendigen „Soft Skills" werden jetzt mehr gebraucht als Buchhalter und Konkursbeschleuniger. Qualitäten, die speziell durch Frauen repräsentiert und ausgeführt werden können. Das weibliche Geschlecht wird besonders von diesem Transit profitieren.
Die energetische Verbindung dieses Zeitfensters erfolgt im Rohini Nakshatra.

Das Wesen von Rohini zeichnet sich aus durch Emotionen, Romantik und Liebe. Rohini ist dabei außerordentlich idealistisch. Es strebt nach der Erfüllung von Wünschen und dem Verlangen etwas zu erschaffen, sich auszudehnen und sich aller Möglichkeiten zu erfreuen. Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit, Gedeihen und Wachstum sind Teil seiner Natur. So kann dies zu entfesseln romantischen Idealen führen und Kreativität und Schöpfungskraft ins Rollen bringen.

Ketus Natur jedoch, der ein Teil dieses Prozesses ist, kann diese Impulse zu unrealistischen und utopischen Wolkenschlösser werden lassen. Wenn wir nicht auf die Realisierbarkeit achten, werden viele Ideen als Traum in unseren Köpfen bleiben und in der Praxis keine Form annehmen.

Stier geborene profitieren am meisten von diesem Transit. Wenn Ihr Aszendent Stier ist, erleben Sie eine besonders günstige Zeit. Die Feinheiten dazu, sollten Sie jedoch mit mir herausarbeiten , um nicht in die Irre geführt zu werden.

Wir können unsere Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Dennoch gibt es einen Wechsel von Chancen, vielen guten Gelegenheiten, aber auch Herausforderungen und Veränderungsprozessen, die wir zu bewältigen haben. Bedenken wir immer, dass Ketu ein Teil dieses Prozesses ist. Er führt uns hinter die Illusion. Regenbögen sind schön anzusehen. Wenn wir sie aber fangen wollen stellen wir fest, dass sie sich wie eine Fata Morgana auflösen. Wir können sie nicht festhalten. Unser Willen, unser Ego wird lernen loszulassen und im Fluss zu sein.

Dennoch macht es Sinn durchaus Zuversicht an den Tag zu legen. Das schwierige dabei ist, dass wir lernen müssen, nichts zu erwarten. Diese Einstellung wird die Qualität der möglichen Ergebnisse, die dieser Transit herbeiführt, positiv beeinflussen.

Bleiben wir mit den Füßen auf dem Boden und erfreuen wir uns an dem Ausgang, der sich natürlich, anstrengungslos und spontan einstellen wird. Nehmen Sie die Dinge leicht. Stier möchte große Veränderungen vornehmen, doch werden auch unvorhersehbare Einflüsse (Ketu) den Verlauf unseres Engagements und unserer Zukunftserwartung beeinflussen. Die Venus - Ketu Konjunktion am 11. April birgt manche Schwierigkeit und versteckte Aufgabe.

Für andere Sternzeichen bietet dieses Zeitmuster und dieser Transit ebenfalls eine Fülle von Vorteilen, entsprechend der Häuser und Lebensbereiche über die Venus reagiert.

Shukra

Bei Jungfrau durchläuft Venus das neunte Haus (unsere Werte, inneren Konzepte, Ideale, Prinzipien, höhere Bildung, Fernreisen und das unerwartete Glück) und bei Steinbock das fünfte Haus (unsere Kinder, Kreativität, Intelligenz und die Fähigkeit anderer Menschen zu beraten, spirituelle Ausrichtung).

Venus besucht den im Löwe geborenen im zehnten Haus (Beruf, Ehre, Prestige, Anerkennung, unser Platz in der Gesellschaft) und Wassermann im vierten Haus (die häusliche Situation, unser familiärer Hintergrund, unsere instinktiven Emotionen, Eigentum und Besitz, Immobilien und wertvoller persönlicher Besitz).

Für Skorpione betrifft das ihr siebtes Haus (unsere Partnerschaft, dauerhafte Beziehungen, Kollegen, Erfolg und Misserfolg im geschäftlichen Sektor, Sexualität und Leidenschaft).

Diesen Sternzeichen, die in diesen Aszendenten geboren sind, bringt dieser Transit gute Ergebnisse.


Veröffentlichter Artikel von
Vedharma-Newsletter 2/2012



Galaxis-Konstellation 2012

Am 21. Dezember 2012 werden unsere Sonne, die Erde und weitere Planeten unseres Sonnensystems in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstrasse stehen. Das heißt, die Nord-Süd-Achse der Erde zeigt das erste Mal seit 25 800 Jahren wieder in das Zentrum der Milchstraße.

Vor allem aufgrund der Flachung der Erde an den Polen ändert sie bei ihrer Eigendrehung etwas die Ausrichtung der Achse: die Erde eiert. Und mit ihr ihre Nord-Südachse - sie wandert in der Verlängerung immer rund um das Zentrum der Milchstraße herum. In der Astronomie nennt man dieses Phänomen Präzession.

2012 Präzession Erde

Seit der Geschichtsschreibung wird die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses außergewöhnlichen astronomischen Ereignisses: die Erdachse zeigt seit 26 000 Jahren das erste Mal wieder exakt in das Zentrum der Milchstraße.

Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der ‘dunklen Spalte' der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht, außerhalb von Großstädten sehen. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch ‘sitzt' die Milchstrasse auf der Erde und berührt sie an allen Punkten ringsum. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion.

Galaktische Konstellation 2012

Dadurch öffnet sich, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches ‘Himmelstor'.

Nur etwa alle 26.000 Jahre ereignet sich diese sehr seltene astrologische Ausrichtung. Über die Auswirkungen kann daher nur spekuliert werden. Es soll jedoch massiv Einfluss auf das Leben auf der Erde haben.

Nach alter Überlieferung glauben die Maya, dass am 22. Dezember 2012 die Götter durch das kosmische "Himmelstor" zurück kommen. Nicht weit davon stehen die Anhänger der Nibiru-Saga. Sie erwarten 2012 die Ankunft der Annunaki, Bewohner des abschüssig kreisenden Planten Nibiru. Wieder andere rechnen in Folge dieser besonderen Galaktischen Konstellation stark mit der Kontaktaufnahme von Aliens in 2012. Und nochmals andere glauben an den Aufstieg der Menschen - sozusagen in einen höheren energetischen Zustand.

Alle Vorstellungen gehen von einschneidenden Änderungen für die gesamte Menschheit aus. Es wäre durchaus höchst spannend, wenn einer dieser Prognosen zutreffen würde. Aber steckt in diesen Theorien nicht mehr Wunschdenken als Erkenntnis?

Galaktische Konstellation 2012 - Zeitenwende?

 


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Tarot der Wiedergeburt, 78 Tarotkarten mit dt. Anleitung: Reinkarnationstarot.
Karten-Set von Lo Scarabeo (Autor), Massimiliano Filadoro (Illustrator)
gesehen von Anja Deppe

Tarot der Wiedergeburt, 78 Tarotkarten mit dt. Anleitung: Reinkarnationstarot.
Karten-Set von: Lo Scarabeo (Autor), Massimiliano Filadoro (Illustrator)
Verlag: Königsfurt Urania, zu bestellen bei www.amazon.de
Preis: 19,99

Zur Zeit mache ich eine Fortbildung zur Reinkarnations-Therapeutin. In einem Newsletter des RIV-Reinkarnations-Verbandes fand ich einen Hinweis auf dieses Tarot von Lo Scarabeo. Ich habe schon das Primavera-Tarot aus dem gleichen Verlag, das ich sehr mag, und dachte mir: das passt! Das will ausprobiert werden, vor allem vor dem Hintergrund der Fortbildung.

Also schrieb ich Birgit Kratz an, die wiederum den Verlag um Zusendung des Rezensionsexemplars bat. Es kam dann auch schnell, aber welche Enttäuschung: so ein kleines Paket! Schnief - es gibt kein Begleitbuch! Auch eine Nachfrage beim Verlag half nix, es gibt halt kein Buch.

Das kleine Begleitheft in diversen Sprachen schien mir auch nicht der Weisheit letzter Schluß zu sein, so mickrig, wie das aussieht. Also habe ich mir das Tarot-Deck angesehen und - fand es sehr schön. Die Tierzeichnungen sind sehr akkurat (außer dass der Hund aussieht wie eine Kreuzung zwischen Fuchs und Kojote), ich schaue sie mir gern an. Quelle der Inspiration sind sie nicht unbedingt, aber schön.

Alles in allem war ich jedoch beleidigt. Man könnte auch sagen, ich hatte aufgrund einer allzu bestimmten Erwartung vergessen, dass es auch noch Offenheit, Neugier, Ausprobieren etc. gibt. Selber schuld. Aber: Nun landete das Deck erst mal in der Ecke des Vergessens.

Nun sollte ich aber eine Rezension schreiben. Also wieder raus aus der Ecke, ich bin ja gar nicht so. Und dann die Überraschung: Ich habe das Tarot ausgelegt, wie in der Kurzanleitung (in dem echt mickrigen Heftchen) beschrieben, habe mir auch die Deutungshinweise herausnotiert - und bin fast hintenübergefallen. Es passte. Es war kaum zu glauben, wie genau die Antwort auf meine Frage war, toll! Also: Eindruck revidieren, Schublade „nicht der Brüller" auf, rein in die neue Schublade „vielleicht doch recht brauchbar".

Bei einigen Karten ist auch der Zusammenhang mit dem jeweils abgebildeten Tier klar: der Tod ist hier ein Löwe; der Narr ist ein Mensch - sehr passend. Bei den kleinen Arkanae ist der Zusammenhang nicht so deutlich, oder er erschließt sich mir nicht, aber vielleicht kommt das ja noch. Leider ist mir auch nicht klar, was das Ganze mit Reinkarnation zu tun hat, Tier-Tarot wäre meines Erachtens der bessere Titel (wobei ich durchaus auch schon Reinkarnationen in ein Tier erlebt habe). Aber vielleicht komme ich ja noch drauf und verstehe irgendwann auch die ziemlich exotische Auswahl der Tiere. Man merkt: ich bin nun gewillt, mir und dem Tarot Zeit zu geben, uns aneinander zu gewöhnen.

Ich werde das Tarot jedenfalls nicht wieder leichtfertig in die Ecke packen, sondern es hin und wieder legen, wenn ich eine Frage habe und dazu die wirklich schönen Abbildungen genießen. Und ich bin dankbar dafür, dass es mir gezeigt hat, dass Erwartungen manchmal allzu leicht den Blick verstellen auf Dinge, die ihren Wert und ihre (innere) Schönheit vielleicht erst auf den zweiten Blick offenbaren.

P.S. - was mir zwischenzeitlich passierte:

Ich war am Wochenende wieder in Bad Kreuznach, zur Ausbildung Reinkarnationstherapeutin, und habe das Tarot mitgenommen. Wir haben es dann zum Einstieg in ein früheres Leben genutzt, das ging supergut. Die Klientin hat eine Karte gezogen und war praktisch schon drin im vorigen Leben. Es kommt halt doch immer auf die Intention an, mit der man etwas tut. In diesem Fall war es "Einstieg in Reinkarnation" und das Deck hat funktioniert. Daher: So werde ich es jetzt öfter machen. So langsam freunden wir uns richtig an, das Deck und ich ;-)

Rezensentin: >> Anja Deppe, www.landreiki.de






OHNE FREUDE GLÜCKLICH SEIN?
Aus spiritueller Sicht kein Widerspruch

Die glücklichsten Menschen, die es je gegeben hat, waren vollkommen glücklich, weil sie frei von Freude waren. Freude ergibt sich aus der Berührung der Sinne mit der materiellen Welt. Wer Freude sucht, findet immer auch Leid. Glück ist eine Erfahrung der Seele. Es steht über dem Leid und schenkt ihr einen Frieden, der nirgendwo auf der Welt zu finden ist.

Die glücklichsten Menschen, die es in der gesamten Geschichte der Menschheit gegeben hat, waren zweifellos Gottessöhne wie Jesus. Sie waren vollkommen glücklich, weil sie von jeglicher Ichhaftigkeit frei waren - von Bindung und allen sich daraus ableitenden Gemütsregungen wie Freude, Gier, Ärger, Stolz, Verhaftetsein und so weiter. Jesus war glücklich, weil er sich Gott vollkommen ergeben hatte und Seinem Willen in jeder Lebenslage folgte. Wie ist es aber möglich, dass ein Mensch den höchsten Grad an Glück erreicht hat und gleichzeitig frei von Freude ist? Liegt hier nicht ein Widerspruch vor? Ich habe bewusst zwei verschiedene Begriffe gebraucht - Freude und Glück. Freude ergibt sich aus der Berührung der Sinne mit der materiellen Welt. Die Quellendieser Freude sind vielfältig und reichen von bloßem Sinnesgenuss bis hin zur subtilen, allgemein als geistig empfundenen Freude an Musik, Literatur oder anderen kulturellen Schöpfungen. Natürlich gibt es eine Stufenfolge im Wert dieser Freuden. Sie sind jedoch aus spiritueller Sicht in einem entscheidenden Punkt gleichzusetzen: alle diese Arten von Freude beruhen auf Sinneswahrnehmungen. Selbst die aus intellektueller Aktivität hervorgehende Freude ist durch die Sinneswahrnehmung bedingt, da auch der Verstand nicht über die Grenze hinaus reicht, welche die sinnlich wahrnehmbare Welt ihm setzt.

Ein wesentlicher Unterschied

Freude aufgrund von Sinneswahrnehmung hat nun einen entscheidenden Nachteil: sie ist sehr kurzlebig. Zum einen unterliegen die Sinnesgegenstände fortgesetztem Wandel; zum anderen verändern sich die Sinne selbst und schließlich ebenso die von ihnen abhängigen Gedanken und Gefühle. Schließlich ist die gesamte physische Existenz des Menschen ständigem Wandel unterworfen und von äußerst begrenzter Dauer. Glück ist im Unterschied zur Freude von ewiger Dauer, da es von den Sinnen, von der materiellen Welt und letztlich vom eigenen Körper und seinem Verfall unberührt bleibt. Glück ist eine Erfahrung der Seele. Die Seele ist unsterblich und ihrem Wesen nach unveränderlich. Ebenfalls ewig und unwandelbar istder Gegenstand des von der Seele erlebten Glücks: die göttlichen Offenbarungen, die der Seele im Zustand der Meditation zuteil werden. Diese Offenbarungen sind genauso unwandelbar und von äußeren Einflüssen unabhängig wie Gott selbst. Hier liegt der Ursprung von Jesu Glück. Durch seine ständige Verbindung mit dem Strom göttlicher Offenbarungen im Innern war er von äußeren Quellen der Freude zu jeder Zeit vollkommen unabhängig. Wer von Freude frei ist, steht auch über dem Leid, und so hebt sich der Widerspruch auf, der darin zu liegen scheint, dass jemand umso glücklicher ist, je mehr er frei von Freude ist.
Von der Freude zum Glück

Gottes Offenbarungen vermitteln der Seele eine solche Erfahrung von Glück und Frieden, wie sie nirgendwo sonst in der Welt zu finden ist. Wer dieses innere Glück erfahren hat, findet ganz von selbst keinen Geschmack mehr an äußeren Freuden - genauso wie ein kleines Kind, das einen Lehmklumpen in den Mund stecken will: wenn man versucht ihm den Klumpen wegzunehmen, schreit und wehrt es sich; gibt man ihm jedoch statt dessen eine Süßigkeit zu kosten, wirft es den Lehm freiwilligfort. In genau diesem Verhältnis stehen die Seligkeit der Meditation und die Freuden der äußeren Welt zueinander. In den Lebensbeschreibungen der Propheten oder Heiligen können wir übereinstimmend eine Phase der inneren Einkehr erkennen, in der sie sich ganz dieser inneren Seligkeit und Erleuchtung hingeben und nichts anderes wollen, als vom Rest der Welt in Frieden gelassen zu werden. Von Buddha wissen wir beispielsweise, dass er sich viele Jahre lang in die Wildnis zurückzog und unter dem so genannten Bodhi-Baum in Meditation versunken saß. Jesus soll vierzig Tage und Nächte in der Wüste verbracht haben, ohne den Versuchungen des Teufels nachzugeben, der ihn mit der Herrschaft über die ganze Welt lockte. In China gehört dieser Rückzug als fester Bestandteil zur geistlichen Heranbildung eines Menschen, und auch vom Propheten Mohammed, der insgesamt ein sehr aktives Leben rührte, ist überliefert, dass er die ersten im Koran niedergelegten Offenbarungen von Gott empfing, als er sich über einen längeren Zeitraum hinweg in einer Höhle bei Mekka zur Meditation zurückgezogen hatte. Wenn die Propheten im Innern die Quelle des wahren Glücks gefunden haben und danach in die Welt zurückkehren, offenbart ihr ganzer Lebenswandel, dass sie keine Bindung an die äußere Welt mehr kennen.

Glück - (k)ein Segen für andere?

Muss ein Mensch dieses vollkommene Glück, das er für sich selbst im Innern gefunden hat, nicht aber auch anderen Menschen wünschen? Muss er nicht sogar sein eigenes Glück hintanstellen, um zum Wohle anderer beizutragen? Wie kann er, auch wenn er innerlich erwacht ist, für sich selbst dauerhaftes Glück erfahren, wenn er sich gleichzeitig des Leids in seinem Umfeld, ja in der ganzen Schöpfung, bewusst ist? Dies entspricht in etwa der Argumentation kritischer Stimmen aus dem Christentum. Sie sehen in der geistigen Einkehr die Gefahr, dass sich ein Mensch den Anforderungen der Gemeinschaft, in die er gestellt ist, entzieht, dass Selbstsuche leicht zur Selbstsucht werden könnte. Die Vorstellung, jemand sollte sein eigenes Glück, also auch das der inneren Verbindung mit Gott, dem Glück seines Nächsten opfern, teile ich keinesfalls. Diese Vorstellungen entspringen nicht der Praxis, sondern dem Intellekt und besagen für die Lebenspraxis der Menschen gar nichts. Zum einen ist es ein Zeichen von Selbstüberschätzung, wenn jemand glaubt, andere durch seine Anstrengungen glücklich machen zu können. Wie sehr er sich auch anstrengen mag - er kann bestenfalls immer nur einen bescheidenen Beitrag zum Glück und Wohlergehen seiner Mitmenschen und seiner anderen Mitgeschöpfe leisten. Um auch nur dieses wenige vollbringen zu können, ist es jedoch gerade nötig, sein eigenes inneres Glück nicht preiszugeben, da hier die Quelle für die Kraft liegt, die er anderen gibt. Entsagt er seinem eigenen Glück, fügt er der Menschheit lediglich einen weiteren unglücklichen Menschen hinzu.
Sein inneres Glück bewahren

Die Einkehr oder Meditation, bei der ei Suchender Offenbarungen von Gott empfängt, hat nichts mit Selbstsucht zu tun. Dieser Vorwurf entspricht der Demagogie der Kirchen, die mit Besorgnis erkennen, dass ihre Anhänger sich zu östlichen Religionsformen hingezogen fühlen, weil sie selbst das Bedürfnis nach Meditation - vielleicht abgesehen von der Praxis in einigen wenigen Klöstern - sträflich vernachlässigen und niemals befriedigt haben. Wer die innere Verbindung besitzt, erfüllt seine Pflichten in der Welt sogar besser als zuvor, da sein Handeln von Gottes Inspiration begleitet und gelenkt wird.

Jesus sagte, wenn der Mensch Gutes verrichte, solle die eine Hand nicht wissen, was die andere tue. Wer nicht aus eigenem Antrieb, sondern nach dem Gebot Gottes handelt, empfindet sich selbst nicht als Gebenden, sondern nur als Ausführenden. So hängt er nicht am Ergebnis und ist nicht enttäuscht, wenn seine Bemühungen fehlschlagen. Auf diese Weise erschöpft er seine eigene Kraftquelle nicht, sondern bewahrt sein eigenes Glück und trägt gleichzeitig - im Rahmen dessen, was Gott von ihm fordert - zum Wohlergehen anderer Menschen bei.
Glück und das Leid der Welt

Religion ist eine individuelle Angelegenheit. Sie besteht für den einzelnen darin, den Weg nach innen zu finden und allmählich die unterschiedlichen Stufen der mystischen Versenkung zu erreichen, die ihn schließlich zur Verschmelzung mit Gott führen. Dieser Pfad ist gleichsam eine Einbahnstraße, auf der es kein Zurück gibt. Wer auf diesem inneren Weg die Vollendung erreicht hat, ist erlöst; in diesem Zustand kennt er keinerlei Bindung mehr, weder an die Materie noch an irgendeinen Menschen. Infolgedessen hat er auch keinerlei persönliche Beweggründe, anderen Menschen aus ihrem Leid herauszuhelfen. Ob er als spiritueller Lehrer für andere Menschen in die Welt zurückgesandt wird, ist allein Gottes Werk. Er kennt dann keine andere Motivation als die, Gottes Werk zu erfüllen.

Da solche Heilige die Welt und das Geschick der Menschheit aus der über Zeit und Raum hinausgehobenen Perspektive Gottes sehen, leiden sie auch nicht mit ihren Mitmenschen, das heißt sie empfinden nicht Mitleid im üblichen Sinne, so merkwürdig dies auch scheinen mag. Ihr Mitleid entspricht eher dem Allerbarmen, wie wir es vom Bodhisattva kennen. Es ist überindividuell, und es fließt nur so weit in ihr aktives Handeln ein, wie dies ihrem klar umrissenen Auftrag entspricht. Die Gottessöhne kommen daher weder in die Welt, um das Leid der ganzen Menschheit zu lindern oder gar aufzuheben, noch nehmen sie in irgendeiner persönlichen Weise am Leid der Menschen teil, sondern sie begleiten jene Menschen, denen dieses Schicksal von Gott bestimmt ist, auf ihrem Lebensweg und führen sie auf dem Pfad zur Erlösung.







Der Lichtnahrungsweg


Für mich hat letztes Jahr dieser Weg begonnen.

Es war ein Impuls, der ganz plötzlich über einen MOEH-Absolventen an mich herangetragen wurde.
Seit Anfang diesen Jahres war ich dem Phänomen ausgesetzt, dass mein Leben von Beginn an immer wieder in mein Bewusstsein drang,
so dass ich die damaligen Gegebenheiten,
auch Konflikte, wie in einer Rückschau bis heute durchging.
Dieses nochmalige Durchleben war auch mit den entsprechenden Emotionen verbunden und ich konnte erkennen was die Wahrheit dahinter war.

Bis letzten Monat dauerte dieser Vorgang an und ich hatte das Gefühl in einem Schnelldurchlauf mein Leben zu meistern.
Obwohl ich schon viel erlöst habe, war dies sehr eindrucksvoll
für mich.

Die Karten sahen monatelang immer den Tod, den Turm, aber
auch den Wagen und die Sonne voraus. Gleichgültig ob ich
das Bild legte oder von mir befreundete Kartenleger.
Einmal sah eine Schülerin das Bild und legte schnell weiter,
um den Verlauf zu sehen - alles gut.
In einem Seminar sagte eine Schülerin Ende letzten Jahres
plötzlich, Karina, Du wirst Dich verändern und ich sagte spontan" ich werde nächstes Jahr nicht mehr die Alte" sein.
Dieser Moment war sehr emotional.

Ich konnte diesen Pfad, den ich noch gehen sollte, nicht erkennen, denn er ist ein grosser Schritt in der Entwicklung nach oben.
Wir werden gerufen, wenn es soweit ist.
Nur dieser Schritt lässt die absolute Transparenz des menschlichen Körpers zu, um das göttliche Prinzip
in uns vollkommen aufzunehmen.
Ihm geht der physische Tod als Metapher voraus. Die Metapher
sagt, dass wir über das Sterben hinaus heute in unserem Körper tranformieren dürfen.
Wenn wir genügend aufgearbeit haben und im Bereich der Meisterebene ausreichend verbunden sind.

Nun sind bei mir seit Anfang April 2011 die neuen Visionen aufgekommen.
Bei einer meiner multidimensionalen Reisen sah ich mich einer Bruderschaft gegenüber, die ich die "universelle Bruderschaft" nannte.
Sie trugen weiße Kutten mit Kapuzen. Ihre Gesichter waren für mich nicht zu erkennen. Eine rege Betriebsamkeit herrschte
und ich gestehe, ich habe mich amüsiert. Denn mein Part in dieser Vision war mir da noch nicht deutlich.

Zusätzlich wurde ich durch meinen kosmischen Meister Ashtar Sharan einer Meisterkraft vorgestellt, die mir bisher unbekannt war.
Eine grosse Gestalt und mächtig, der Kopf mit hellem gleissenden Licht aus der Stirn.
Sonst ist die telepathische Kommunikationsfreqzenz problemlos, aber hier war es mir nicht möglich mit ihm
zu kommunizieren.
Er führte mich auf ein Plateau, das mich mit ihm in die Höhe brachte.
Da allerdings die Kommunikation nicht möglich war, brach ich diese Meditation vorzeitig ab.

Immer wieder in der Folgezeit, erlebte ich über meinem Kopf ein ziehen und einen ganz leichten Kopfschmerz,
den ich sonst nicht kannte.

Ich habe mir nach der Meditation die erste Lektüre über Lichtnahrung von Jasmuheen besorgt und Dr. Michael Werner/Thomas Völckli "Leben durch Lichtnahrung"
Nur die Bücher konnte ich nicht mehr lesen, denn ich erhielt am Montag, den 02.05. einen sehr starken Impuls
mich jetzt dem Lichtkörperprozess zuzuwenden.
Bereits an diesem Tag fühlte ich mich energetisch stark verändert, ebenso bestätigten das
meine Telefonpartner und eine Klientin.
Sanft und leicht wurde ich getragen und fühlte mich entsprechend wunderbar und verändert.
Am Dienstag, den 03.05. erhielt ich bereits früh morgends den Impuls zu meditieren.
Dabei hatte ich wieder Eintritt zur universellen Bruderschaft und sah auf einem sehr langen Tisch einen Teller
mit Nahrung, der mit einem roten X versehen war. Mir wurde deutlich, jetzt soll ich beginnen.

Wieder habe ich den Meister erkannt, der mit strahlendem 3. Auge vor mir stand.
Dieses mal wurde mir von der Bruderschaft die Erklärung gegeben, was ich tun kann. Ich folgte dem Meister auf das Plateau, das uns nach oben brachte.
Dort angekommen sah ich in energetischer Form, durchsichtig und leicht bläulich, Liegen stehen. Auf diesen Liegen sah ich menschliche Energiekörper, die geistchirurgisch versorgt wurden.
Eine Liege war frei, meine! Ich bin wortlos und intuitiv auf die Liege und ein Blick nach oben lies mich ein sternenförmiges Licht erkennen. Ich war innerlich sehr froh, bewegt und frei.
Ich erhielt als Maßnahme zwei Schläuche an den oberen Hüftbereich, über den Nieren liegend, und spürte förmlich Wasser durch meinen Körper fliessen.
Gleichfalls noch ein Infusionsschlauch, der bei näherem Hinsehen eine einzige Farbe war, grün. Hierin sah ich Nahrung für den Körper aus energetischen Heilkräutern. Bereit nun, im bewussten Leben zu beginnen, bin ich wieder zurück zur universellen Bruderschaft.
Mein Energiekörper verblieb auf der Liege und wurde liebevoll versorgt.
Meine Frage zu Wasser, ob ich darauf verzichten solle, wurde mir nicht ausreichend genug gezeigt. Einmal sah ich Gläser mit Wasser, dann waren sie wieder weg und so wechselte das Bild. Ich bat die Bruderschaft mir am gleichen Tag noch einen Impuls zu geben, damit ich wusste, wie ich mich entscheiden solle.
Dann, als ich aus der Meditation kam, war mir besonders leicht und auffällig war mein Ekel gegenüber Speisen, als ich in die Küche kam und die Bioabfälle sah. Es war, als wenn nichts mehr aufgenommen werden könnte, mein Mund und die inneren Organe wirkten verschlossen. Auch das Verlangen nach essen, ich war ohne Frühstück, war weg.

Nachdem ich an diesem Tag meine Arbeit beendet hatte, habe ich mich gegen 15.00 Uhr erschöpft auf die Kissen gelegt. Ich war seit dem Vorabend ohne Nahrung und seit dem morgen ohne trinken. Meine Klienten wollten weder Tee noch Wasser bei mir trinken, was sonst niemals vorkommt, nicht seit ich denken kann. Ich fühlte mich transparenter als je zuvor und fühlte mich komplett ohne Widerstand in mir.
Sehr müde und das Mitten am Tag, beschloss ich mich direkt in den Lichtnahrungsweg zu begeben. Dies war möglich, denn ich war ohne Appetit, ohne Hungergefühl, ohne Durst, ohne trockenen Mund.

Am nächsten Tag war zu Beginn noch alles wunderbar, bis auf die ziehenden leichten Schmerzen in der Nierengegend, den Oberschenkeln und sonstigen Muskelstellen, die eine Entgiftung darstellen. Später verstärkten sich die Symptome etwas. Da ich nicht schmerzgewohnt und krank seit Jahren nicht mehr bin, war das für mich sehr ungewöhnlich, dieses Ziehen am Körper. Ich konnte in dem Moment nicht sehr gut damit umgehen.
Ich habe in dem Buch von Jasmuheen geblättert und zufällig die Passage über ihre genannte "himmlische Bruderschaft" gelesen und musste schmunzeln. Ich hatte die meinige universelle Bruderschaft genannt, dürfte ja kein Unterschied sein....!
Ich wollte auf der MOEH-Seite mein Lichtnahrungstagebuch schreiben, gerade um zu diesem Thema mehr Information zu geben, aber das ging nicht mehr.
Denn die Kräfte und die Konzentration sind nicht mehr wie gewöhnlich da. Vieles wird gleichgültig und unwichtig. Ich habe gespürt, wie persönlich dieser Prozess wirklich ist, den jeder für sich selbst machen sollte, wenn er sich dafür entscheidet.

Heute, am 3. Tag ist etwas geschehen, das ich zukünftig vermeiden werde.
Zwei Telefonate mit laut gestelltem Anrufbeantworter und es ging um "Kaffee trinken - einladen" und um etwas Aufmerksamkeit. Als ich das zufällig mithörte wurde ich wütend und spürte, dass ich das als "weniger rücksichtsvoll" erlebt habe. Nicht die Anrufe sondern die Wichtigkeit des Prozesses, der durch die Außenwelt nicht gestört werden sollte.
Ich habe mich mit der inneren Zerrissenheit , der Wut aus der Situation und der körperlichen Schwäche bis zum Nullpunkt, zwei Dämonen gegenüber gesehen. Diese verkörperten den Gedanken nach Nahrung und Kaffee, ein lieb gewonnene Gewohnheit seit Jahren. Ich habe sie abgewiesen und gesagt, sie sollen gehen. Aber es wurde immer dunkler über mir und ich hatte nicht die Kraft mich gegen die Macht des Verlangens zu wehren.

Ich habe diesen Prozess vorerst abgebrochen und werde ihn zu einem späteren Zeitpunkt, besser vorbereitet und weniger überstürzt beginnen. Zuerst werde ich meine sonstigen Gewohnheiten ablegen, sonst stehe ich zu vielen gegenüber, die ich gleichzeitig ablegen soll. Dies kostet zu viel Kraft. Wichtig ist für mich die Erkenntnis, die ich aus diesen fast 3-tägigen nichts trinken und essen, herausnehmen konnte:
Jeder wird aus höherer Ebene abgeholt, zu der Zeit in der er bereit ist, und nicht vorher durch den gedanklichen Wunsch. Die Kräfte, die von aussen wirken, müssen ausgeschaltet werden, damit man sich zentrieren kann und bei sich bleiben darf.
Der Rückzug aus dem Leben ist dabei ein sehr wichtiger Aspekt.
Das Gefühl des langsamen physischen Ablebens ist ein sehr eindrucksvolles Gefühl und bringt näher an sich und seinen Lebensstil heran.
Meine Energien und die Ausstrahlung ist trotz 3-tägigem Liegeprozess, Müdigkeit und Mattigkeit, so hoch wie nie.

Ich fühle mich nun, nach der 1. Nahrungsaufnahme, sofort erfrischt und belebt, die Mattigkeit ist aus dem Leib.
Ich glaube, dass letztlich die ersten drei Tage die wichtigsten sind, die Information, die ich von oben erhielt war "3 Tage".
Ich vermutete zuerst in 3 Tagen wäre ich schon durch den Reinigungsprozess. Vielleicht, wer weiss.
Dann, nach 3 Tagen begibt sich der Seelenkörper außerhalb des physischen Körpers und dieser Zustand dürfte leichter werden. Das werde ich in meinem nächsten Versuch herausfinden, der unbändige Wunsch auf Lichtnahrung ist weiterhin in mir. Ich bin und bleibe auf genau diesem Weg, denn es fühlt sich gut an.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hier Ihre Berichte oder Inhalte über Lichtnahrung zusenden möchten.
Vielleicht sind Sie schon durch den Lichtnahrungsprozess und Ihre Erfahrung ist wichtig für andere. Ich glaube eine Vernetzung wäre hier sehr gut, denn viele sind interessiert an diesem Thema. Aber wirkliche Aufklärung ist nicht zu finden.
Auch für Fragen stehe ich sehr gerne bereit. Wenn die MOEH-Seite Menschen damit unterstützen kann, würde ich auch gerne Ihre Erfahrung in einer speziellen Rubrik Lichtnahrung einpflegen.

Namaste

Karina Langer
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Karma

Was ist schon Ungerechtigkeit wenn das Rad des Karma fliesst.... Oder nennst Du es Schicksal?

Es gibt Zeiten, da wirst Du viel haben und es wird Zeiten geben, in denen Du nichts oder nur wenig hast. In dieser sparsamen Zeit werden andere mit Reichtum und Fülle bedacht, gleich dem Ausschlag eines Pendels. In der Zeit, in der nichts fliesst, werden andere reich beschenkt, bis der Fluss der Fülle wieder zu Dir zurück kommt. Der Fluss des Geldes und der Fülle ist nie beendet, bleibt auch nicht bei Einzelnen stehen. Wichtig ist, dass Du den Fluss nicht hinderst, sondern auch akzeptierst, dass für alle etwas da ist. Deine Zeit wird wieder kommen, dass Gelder fliessen, aber.... lass es auch zu, öffne Dich für diesen Geldfluss und blockiere nicht, indem Du Dir selbst vielleicht nichts gönnst, Armutsdenken greift oder auch Panik und Existenzangst, während der Fluss einen anderen beglückt. Bleibe offen, bist Du wieder dran bist und Danke jeden Tag aufs Neue dem, was Du bereits hast.
Wirst Du Geld halten über alles hinaus, rücksichtslos zerren immer in Deine Richtung, wird das Karma greifen und Du als Bettler inkarnieren. Wer glaubst Du sind die Armen der Welt? Die Reichen von gestern. Wer glaubst Du sind die geschossenen Tiere im Wald? Die Jäger von gestern. Wer glaubst Du, sind die Brahmanen in Indien ? Die Mitglieder der armen Kasten im letzten Leben. Dort, wo der beschenkte Brahmane lebt, wird im Karmakreislauf immer geboren im arm und reich, arm und reich.....
Wer glaubst Du sind die Armen der Welt? Die skrupellosen, machthungrigen von gestern. Wer glaubst Du sind die Schönen der Welt? Die Hässlichen und Benachteiligten aus alten Inkarnationen. Wer glaubst Du sind die Krieger und Militär? Die Opfer aus vergangenen Schlachten.

Ist der Fluss für alle erfüllt, ist der Mittelweg beschritten, das Geben-und Nehmen greift, bist Du im Fluss und gönnst auch von Herzen, dann ist das Karmarad durchbrochen. Sei in mageren Zeiten dankbar für alles was Du hast, gleich ob Mensch oder Sache, der Fluss des Geldes wird niemals enden. Hälst Du fest und kämpfst um Dein Geld, wird es Dir im nächsten Leben genommen, aber eines kennst Du dann noch.... festhalten und kämpfen..... hier bist Du arm, aber Du kannst jederzeit, in jeder Minute den Mittelweg beschreiten und Dein Karma wird beendet.

Dies für viele, die dankbaren Herzens dem Fluss der Dinge zustimmen, als Kanal des Geldes fungieren. Denke an das Märchen „Sterntaler", gib Dein letztes Hemd in der Not und Du wirst reich beschenkt.

Veröffentlichter Artikel
Karina Langer
MOEH-Centrum

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Das Adam-und Eva-Prinzip wird jetzt rückgängig.......

Das Gute (Adam) und das Dunkle (Eva- Anmerkung: wie sehr muss ich lieben, um das im geistigen Evolutionsprozess zu sein) wird nun beendet.
Der Mensch als Mittler zwischen oben und unten wird jetzt wieder vereint mit all seinen Seelenaspekten.
Was geschieht:
In der Trennung des Guten und Dunklen war der Mensch dazwischen. Er konnte entscheiden wann und wie er seine Gaben und Fähigkeiten einsetzte. Im Sinne der universellen Gemeinschaft oder dagegen - der freie Wille ist und war ein universelles Gesetz.
Jetzt wird auch die dunkle Seite sich erhöhen um in den Rückkehrprozess des Lichtes bis 2012 zu gehen.
Die dunkle Seite des Menschen, abgespalten nach unten (als Metapher) wird ebenso wie oben, als Gegenpol betrachtet.
Zu was der Mensch fähig ist und wie er durch sein Tun „Liebe oder Hass" schaffte, hat er in der Erdenzeit gezeigt.
Die Abtrennung des Dunklen im Menschen (getrieben auf dem Weg in das Licht und als Fundus die Liebe) hat sich dieser Aspekt in der sogenannten "Hölle" aufgehalten.
Ja, jeder hat einen Seelenaspekt im dunklen Bereich und in all seinen Leben entwickelt. Ist der Mensch auf Erden schlecht gewesen hat er die dunkle Seite genährt und das hat er reichlich. Hat er allerdings die gute Seite genährt, wurde die Lichtseite heller. Diese Gradwanderung hat viel Energien geschaffen, die auf beiden Seiten für Energiezuwachs sorgte. Da wir allerdings alle aus dem göttlichen Prinzip (dem Licht) entstammten, haben wir durch die Dunkelheit "Liebe und Licht" geschaffen, da wir uns dafür immer wieder entschieden haben. Als Pendant in dieser Arbeit des Lichts wurde Dunkelheit abgeworfen und hat die andere Seite „als Hölle bezeichnet" gefüllt. Heute auf dem Weg zurück können wir nur nach „Hause", wenn wir ganz sind. Wenn wir unsere dunkle Seite annehmen können und mitnehmen. Alles andere wäre Lüge und würde nicht gehen. Wir wären nicht ganz oder vollständig.
Demnach sind jetzt im August 2010 die Tore geöffnet worden, um alle Aspekte der Seelen auf Erden, ihr dunkler Pol also, frei zu lassen. Dies wurde im Beisein von „Jesus Christus" und „RA-dem Sonnengott" durchgeführt.

Was wird geschehen?
Die Aspekte suchen sich ihren Weg nach Hause, also in die Ursprungsseele zurück. Hier wird sich zeigen , inwieweit ein Lichtarbeiter wahre Lichtarbeit und den richtigen Weg eingeschlagen hat. Denn unsere dunkle Seite wird alte Negativität in uns schüren, um uns zum anhalten zu bringen. Zum hinsehen und verändern. Unsere dunklen und unwahren Aspekte in uns. Jetzt entsteht die Chance zur Veränderung in Wahrheit. Gleichzeitig wird es sich auf der Welt noch einmal verdunkeln und die Auseinandersetzungen werden größer, zwischen denen, die nicht loslassen können. Denn.... die streitbaren Seelenaspekte werden unten (in der Hölle) nicht mehr aufgefangen sondern verdichten sich im Wirt. Das streitbare Feld wird sich auf der Welt austragen müssen und transformieren. Hierdurch werden diejenigen, die bereits den richtigen und lichtvollen Weg gegangen sind auf der Suche nach der Wahrheit, noch mehr strahlen und die Menschen magnetisch anziehen. Dabei können sie sie unterstützen, auf den Weg in das Erwachen und den Aufstieg in das Licht. Durch die leichten Energien der neuen Zeit ist dies schnell wandelbar und braucht nicht mehr lange Jahre. Innerhalb kürzester Zeit wird die Veränderung deutlich - wenn der Wille zur Veränderung - wirklich da ist. Im Herbst diesen Jahres werden auch die lichtvollen Indigo-und Kristallkinder deutlich sichtbarer. Denn Dunkelheit der Masse zeigt die Lichtkörper deutlicher auf. Sie werden sich im Verhalten, im Umgang mit anderen deutlich hervorheben und sichtbarer. Auch die Erwachsenen Indigos werden deutlich sichtbarer. Durch das streitige Umfeld werden sich die Lichtmenschen verbünden und sich zentrieren. Am Ort, im Leben, im Werdegang. Dadurch werden sie noch deutlich sichtbarer denn je für diejenigen, die das Licht und die Befreiung suchen.

In jedem von uns sind die Aspekte der Dunkelheit und die Aspekte des Lichtes, warum können wir nicht unsere dunkle Seite annehmen, um zur Ganzheit zu gelangen. Wir sind in den Seelenaspekten im Universum, auf der Erde, unter den Tieren und in der Dunkelheit vertreten. Jetzt ist es Zeit zentriert nach Hause zu kehren......

Eine lichtvolle und liebevolle Zeit wünsche ich auf diesem Weg der deutlichen Dunkelheit im Außen, auf dass unser Licht heller leuchtet denn je, um den Menschen die Rückkehr zu erleichtern. Alles ist in allem was ist.......

Veröffentlichter Artikel
Karina Langer
MOEH-Centrum

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"Der Schleier der Inkarnation"

Nachdem ich im "Außen" ausreichend gesucht hatte, habe ich angefangen meinen spirituellen Weg zu beschreiten mit Anfang 20. Wie viele, hatte ich meine ersten Berührungen im Yoga - eine außerkörperliche Erfahrung.

Genau da begann meine Suche auf dem Weg der Bewusstwerdung... im "innen"!

Heute möchte ich in diesem Bericht einen kleinen Teil meines Wissens beschreiben.
Dies ist das A.. (der Anfang), ohne dieses Wissen werden wir Z.... (das Ziel), schwerlich erreichen.
Im Erwachen haben Sie einige Bewusstseinsebenen auf Ihrem Weg (zwischen A.... und Z),
aber eine ist am "herausragendsten":

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem großen Haus, mit mehreren Etagen und Räumen. Sie nehmen aber nur diesen einen Raum wahr, in dem Sie sich gerade aufhalten. Ein Leben lang sehen Sie sich die vier Wände, die Decke und den Boden an. Was löst dieses Bild in Ihnen aus? Freiheit, wahren Kontakt nach außen? Die Wahrheit?
Dieser eine Raum in Ihrem Haus steht für Ihre momentane Wahrnehmung, falls Sie sich noch nicht mit mehr beschäftigt haben. Der Raum, die momentane Wahrnehmung als Realität, Leben und alles was ist.
Der Raum Ihrer "Analyse und Denkens".
Diesen Raum zu verlassen, würde bedeuten, dass Sie zuerst Glauben voraussetzen sollten, um die Angst zu überwinden, die Sie davor abhält auf die Reise nach mehreren Räumen zu gehen.
Was befindet sich im außen ?
Vielleicht werden Sie lange brauchen und Ihren ganzen Mut zusammen nehmen, um diese Tür zu öffnen und sich dem neuen Bild zu nähern, dass sich für Sie außerhalb dieser Tür bereit hält. Vielleicht sehr bald, vielleicht aber auch nie...
Vielleicht spüren Sie einen deutlichen Impuls, diese Tür einfach mal zu öffnen.
- Genauso, wie Sie vorsichtig, und auch ängstlich wären, nehmen Sie sich aber auch die Freude zu erleben, was sich außerhalb dieser Tür befindet !- 'All Ihre Bewusstseinsebenen und die damit verbundenen ruhenden Fähigkeiten.

Wenn Sie nun durch diese Tür gehen und den nächsten Raum über den Korridor aufsuchen, bedeutet das,
dass Sie auch die Leere des Korridors akzeptieren sollten. Es ist Neuland, welches Sie gerade betreten.
Kommt mir auf diesem Wege etwas entgegen? Wenn ja, was denn? Sie fühlen sich aus der "gewohnten Sicherheit" ausgehebelt. Entmündigt, Ihrer Sicherheit des alten Raumes und des bisherigen Weges, den Sie kennen.
Doch Sie spüren bereits jetzt ein Stückchen mehr Freiheit in Ihrer Bewegung und vielleicht den Wunsch weiterzugehen!

Viele Menschen benötigen noch ein Stück mehr Sicherheit, Ihre Zeit ist noch nicht da, auf die Suche nach mehr zu gehen oder Veränderungen hinzunehmen. Die Abenteuerlust, das eigene Haus zu erforschen, braucht manchmal auch einen unangenehmen Drang des Gefangenseins. Dies wird oftmals durch Leid im Leben ausgelöst. Immer wiederkehrende Erfahrungen, die sich oft ähneln, ohne dass Sie wissen, warum.

Wenn Sie bereit sind loszulassen, spüren Sie, dass Sie viel mehr Freiraum besitzen.
Sie durchqueren den Korridor als Symbol einer unklaren, aber neuen Zeit.
Alte Verhaltensmuster sind nicht mehr aktuell und die neuen haben sich noch nicht gefestigt.
Gemischt mit unendlicher Neugier auf das Neue.
- Sie vertrauen - Sie beginnen Ihr Vertrauen und damit auch das "Urvertrauen" zu aktivieren.
So isoliert von Ihren weiteren Bewusstseinsebenen, wie der Seele, den wahren Gefühlen, des Körpers und Geist ist Ihre Suche oftmals im Leben. Sie suchen im "außen", nicht im "innen".

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Einblicke in den Raum Ihrer Wahrnehmung geben. Treten Sie ein,
in die Räume Ihrer Wirklichkeit, denn wir werden den Schleier gemeinsam lüften.
Dieser Schleier liegt bereits seit Ihrer Geburt auf Ihrer Wahrnehmung!

Bewusstseinsebene 1

Hier Lebe ich! Das Zimmer des EGON

Wer ist Egon? Die verlängerte Form des Audrucks von Ego (n). Sollten Sie ein persönliches Problem mit diesem Namen verbinden, steht Ihnen als Namensgebung auch noch Erich (Er + Ich) zur Verfügung. Oder Sie möchten kreativ sein und suchen sich einen anderen Namen.
Unser bewusstes Wissen, der Logiker und Denker - Egon, der aus Liebe Schränke mit Schubladen baut und das von Kindheitsbeinen an. Der Herrscher über uns, der Besorgte und Sicherheitsfanatiker, und wenn wir ehrlich sind, der ganzen Welt!
Warum einen Namen? Sobald wir die Bewusstseinsebenen mit einem jeweilig eigenen Namen als Bewusstsein akzeptieren, sie also benennen können, werden wir Ihre Realität nicht nur spüren und wahrnehmen, sondern Sie auch einordnen können. Sobald Sie Energien von Bewusstseinsformen einen Namen geben, haben Sie sie „personifiziert".
Somit sind sie nicht mehr - under cover - sondern persönlich und bewusst geworden.
Menschen, die Sie neu kennenlernen, treten auch erst dann aus der Masse "vieler" aus, wenn sie sich uns
vorstellen und wir sie namentlich benennen können.
Hieraus bedeutend ist, dass Sie mit Namensgebung diese Bewusstseinsformen real spürbar wahrnehmen können, ja sogar mit Ihnen kommunizieren.

Was bedeutend ist, ist, dass Sie jetzt mit geschlossenen Augen in Ihrem Chefsessel, im Centrum Ihres Hauses, sind.
Allein wenn Sie die Augen schließen, ist die Wahrnehmung ausreichend.
Von hier aus betrachtet befinden Sie sich in diesem ersten Raum Ihres Hauses, isoliert, im außen suchend und vor allem nur Sie sehen die Welt mit "Ihren Augen".
Wenn Sie einmal kurz die Augen schließen und sich den Raum vorstellen, in dem Sie kontinuierlich Leben, wie würde dieser Raum aussehen. Gehen Sie mit dem Willen in Ihren Raum des „Seins". Ein Leben lang, was steht da drinnen? Was machen Sie gerne? Wo und wie fühlen Sie sich wohl.... . Aber Sie sind mir nicht bös, die Bemerkung zu erlauben.... ist das Ihre ganze Sichtweise Ihrer Welt, Ihres Wissens und Bewusstseins?
Vielleicht Ihr Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche?
Dazu passt der Ausdruck "my home, my castle" und warum fühlen Sie sich zuhause am wohlsten und nicht in der weiten, weiten Welt ? Sicherheit ?!

Wahrscheinlich! Aber er, Egon der Denker, hielt Sie ab, aus der Tür zu gehen und Neuland zu betreten, dass Sie nicht kennen!
"Glaube ich nicht, Humbug, Blödsinn..." alles Titulierungen Ihres Egon, um seine Sicherheit des Verstandes nicht aus der Hand geben zu müssen. Schon garnicht andere Bewusstseinsebenen Ihres Menschseins entdecken, da er die Gedanken und die Logik verkörpert und nicht Ihres Glaubens. Wer möchte schon gerne das Zepter aus der Hand geben...oder?

Es wäre ja unlogisch seinen alten und so sicheren Stand zu verlassen und auf wattiges Neuland zuzugehen, schließlich haben Sie bis heute so viel gelernt und zahlreiche Erfahrungen gemacht, die IHR LEBEN SIND! Aber nichts darüber hinaus.... Warum nicht?

Vor allen Dingen, wenn ich mein Leben lang an einem Schrank gebastelt habe. Einem Schrank, der in meinem Zimmer mit unendlich vielen Schubladen steht. Schauen Sie hin, können Sie Ihren Schubladenschrank sehen? In jeder Schublade ist eine Erfahrung enthalten, von Kindheitsbeinen an.

Neue Schubladen anzulegen würden für Egon das Fundament der Beweisbarkeit benötigen. Für alles andere brauchen wir keine Schublade anzulegen, Schade. Sobald er auf energetische, unterbewusste und geistige Themen stößt, blockt er zuerst ab. Ja, es gibt auch einen Grund!

Das materielle Wissen der Erde ist nicht unmittelbar das Wissen des "Universellen". Hier gibt es entscheidende Unterschiede und die kann Egon mit seiner eindimensionalen, Entschuldigung, dreidimensionalen Sichtweise nicht verstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das „Unterbewusste", die Seele, und das „Überbewusste" den Geist , zu erlauben. Hier hat jeder von Ihnen, ohne Ausnahme, eben dieses universelle und globale Wissen.

Zur Geschichte des Egon gibt es einiges zu berichten. Sie kamen auf die Welt und Sie hatten ein Lebensprinzip und Sie haben sich die dazu passenden Eltern ausgesucht. Das ist auch sehr wichtig für die Entwicklung Ihres Lebensziels.
Ihre Eltern waren Ihre ersten Lehrer und Lebenstrainer, die Sie die ersten Kinderjahre regelrecht anbeteten.
Kinder lieben bedingungslos, gleich welches Ausmaß ihre Kindheit bringt.
Sie als Kind und parallel auch Egon, haben in rasender Geschwindigkeit von Ihren Eltern, als Lebenstrainer, gelernt.
Sie haben sich entschieden, Eigenschaften Ihrer Eltern oder Gefühle zu kopieren, die Ihnen angeboten wurden und vor allem zu verinnerlichen (zellulär). Oder Sie haben sich entschlossen, genau das Gegenteil des Verhaltens Ihrer Eltern zu praktizieren. Da sie die Gefühle oder das Verhalten der Elternteile extrem ablehnten und für sich nicht annehmen wollten. Beispielsweise, waren Ihre Eltern sehr ordentlich und vielleicht konservativ, haben Sie entweder dieses Muster übernommen oder sind in das Gegenteil "Chaos" geflüchtet.

Aber, und das ist entscheidend, sie konnten nur das vermittelt bekommen, das eben auch Ihre Eltern kannten oder selbst als Kinder erlernt haben. Definieren Sie einmal „Liebe". Was machen Sie, wenn Ihre Eltern „Liebe" niemals wirklich vermittelt bekamen. Meinen Sie, dann haben Sie aus dem Fundus der Liebe geschöpft? Wahrscheinlich eher nicht.
Bestimmt hatten Sie in Ihrem Leben viele Möglichkeiten, sich für die Liebe zu öffnen und sie zu lernen, oftmals auch über den Schmerz und Leid. Denn wir öffnen uns den wirklichen Inhalten des Lebens erst oft dann und sind auch dann oft erst bereit etwas zu verändern!!
Sie haben Ihre neuen Aufgaben im Leben, durch Ihre Eltern, später durch Lehrer und Freunde, als antrainierter personifizierter Denker in den ersten Lebensjahren, verinnerlicht. In die unterste Schublade.

Verinnerlicht bedeutet, Ihre Zellen mit diesen Dingen gefüttert, also der Transport dieses Erlebens in das zelluläre, körperliche System eingespeichert, eine weitere Bewusstseinsebene.
Sie waren bis ca. 7-8 Jahre energetisch mit Ihrer Mutter verbunden. Sie hatten weder ein eigenes Energiefeld - Aura - noch eine eigene wirkliche Persönlichkeit. Sie waren lediglich "Authentisch".
Danach, ab ca. 8 Jahre lösen sich Kinder energetisch von ihrer Mutter, entwickeln ihr eigenes Energiefeld und damit ihre eigene Aura. Dies können Sie in der tatsächlichen Entwicklung von Kindern sehr gut sehen. Ab ca. 8 Jahre waren Ihnen Ihre Kinder wieder geheuer- da sie bewusst wurden (Denker, Analytiker). Bis dahin waren Ihre Kinder sehr an Ihre Aufmerksamkeit, und vor allem an Ihre Energie und Lebenskraft, gebunden.
Dies machte sich vielleicht manchmal auch als Erschöpfung der Eltern sichtbar, ob des Energieklau.
Haben Sie gerne Energie gegeben oder konnten Sie nicht? Energie zu geben geschieht durch Aufmerksamkeit.
Aber die Kinder sind durch die Lebenskraft an Sie gebunden und abhängig von Ihrer persönlichen Möglichkeit
zu geben und vor allem zu können.
Bis zum Alter von 8 Jahren, können die Würfel generell noch neu gewürfelt werden. Die Kinder haben noch einen offenen Zugang zu Ihrer Seelenwelt und nehmen mehr als egon'sche Theorien auf.
Kinder machen gerne Seelenreisen, sprechen Sie sie dabei an, kann es sein, dass das Kind nicht reagiert.
Es ist dann mal weg......
Seelenreisen sind Astralreisen, somit sind wir schon längst damit befähigt, würden wir uns nicht abwenden.

Wir wollen uns nun weiterhin um Egon, als (ein) Bewusstsein, kümmern. Er war in der Lage, Schublade um Schublade das neu gelernte in der Kinderzeit anzulegen und somit einen sehr stabilen Schrank in Ihrem ersten Raum aufzustellen.
Vieles, welches antrainiert zu den ersten Schubladen gehörte, wurde später zu einem Automatismus, der unmerklich das Gerüst Ihrer Persönlichkeit und Verhaltensmuster darstellt. Diese strahlt auch, oft von uns unbemerkt - da Automatismus, nach außen aus und zieht gleiches an.
So geschickt vergrabene Schubladen, dass wir lediglich aus dieser Brille des Automatismus blickend, uns und unser Umfeld wahrnehmen.
Sie müssten sich nun bücken und zum Boden des Schrankes, die untersten Schubladen schauen, was damals geschah, um die Grundlage dafür, zu sehen. Dafür entwickelte sich die " Regression - Rückführung im heutigen Leben".
Warum werden wir wieder lebendiger, wenn wir uns der Vergangenheit zuwenden. Manchmal in Psychotherapie oder mit vielen anderen Verfahren? Da wir diese Mechanismen und Verursacher suchen, jetzt können wir sie gerade nicht sehen, aber wir wissen, sie sind da.
Oder können Sie sich noch an den 17.04. vor 2 Jahren erinnern. Oder an Ihre Geburt.....? Dieses Wissen, dass Egon nun in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut hat, sind "Sie", personifiziert in Ihrem Ausdruck, Ihren Eigenschaften und letztendlich auch in Ihren Gefühlen, gelebte oder ungelebte.
Möchten Sie wieder Meister Ihres Seins werden? Warum geben Sie ihm soviel Macht über Sie?

Egon hat seinen angestammten Platz regulär in der linken Hemisphäre, von Ihnen betrachtet und bedient von da aus auch die rechte Körperhälfte. Hier machen sich auch Beschwerden breit, die hauptsächlich auf der Gedankenebene stattfinden und von dort ausgelöst wurden.
Wären wir im harmonischen Ausgleich, würde dann entsprechend die rechte Hemisphäre Ihr Anrecht mit Sitz der Emotionalität haben. Also entsprechend die Gefühle zur linken Körperseite hin ausdrücken.
Die Herzseite des Körpers i